Sie sollten sich bis zur Klausur über die Bedeutung folgender Begriffe, Definitionen und Aussagen im Klaren sein bzw. die Zahlenwerte und/oder Formeln kennen.

Balmerserie Lymanserie Paschenserie
Rydberg-Konstante Elementarladung Protonenmasse
Plancksche Konstante Lichtgeschwindigkeit Bohrscher Radius
Term Ritzsches Kombinationsprinzip Bohrsches Atommodell
reduzierte Masse schwarzer Strahler Stefan-Boltzmann-Gesetz
Wiensches Verschiebungsgesetz Rayleigh-Jeans-Gesetz “Ultraviolettkatastrophe”
Plancksches Strahlungsgesetz Gesetz von Dulong und Petit Photeelektrischer Effekt
Compton-Streuung Photon elastische Streuung
inelastische Streuung Dualität de Broglie-Beziehung
Newtonsche Bewegungsgleichung Potentialfunktion kinetische Energie
Ort Impuls Beschleunigung
Kraft Geschwindigkeit potentielle Energie
Hookesches Gesetz ebene Welle Materiewelle
Operator Observable Wellenfunktion
Wahrscheinlichkeit Wahrscheinlichkeitsdichte Bornsche Interpretation
Doppelspaltexperiment Häufigkeitsverteilung Interferenz
Kopenhagener Interpretation linearer Operator Messprozess
komplexwertige Funktion vollständige Kenntnis eines Zustands Quantisierung
Quantenzahlen hermitescher Operator Skalar
Eigenfunktion Eigenwert Vollständigkeit
Hilbertraum Basisfunktionen Lineare Unabhängigkeit
Linearkombination Entwicklungssatz Eigenwertspektrum
Entartung Skalarprodukt Überlappungsintegral
Orthogonalität Orthonormalität Normierungsfaktor
Kroneckersymbol(delta) Kommutator Kommutativität
Assoziationsgesetz reelle Eigenwerte hermitescher Operatorn Darstellung
Ortsdarstellung Impulsdarstellung Differentialoperator
Dirac-Notation bra ket
Integraloperator Ortsoperator Impulsoperator
Nabla-Operator Laplace-Operator Erwartungswert
Matrixelement Postulate der QM Normierbarkeit
quadratintegrable Funktion zeitabhängige Schrödingergleichung Kopplung
konservative Systeme partielle Differentialgleichung Separationsansatz
Produktansatz zeitunabhängige Schrödingergleichung Unschärferelation
Vertauschbarkeit exakte Messgröße Ungenauigkeit
Varianz Standardabweichung Stetigkeit
Kommutatorbeziehungen Eindeutigkeit der Wellenfunktion Hamiltonoperator
Anschlussbedingungen Randbedingungen Potentialtopf
Wahlfreiheit der Phase der Wellenfunktion Teilchen im unendlich tiefen Kasten Energieniveaus des Teilchens im unendlich tiefen Kasten
Grundzustand angeregte Zustände Anregungsenergie
Nullpunktsenergie Zustandsspektrum asymptotische Grenzfälle des Teilchens im Kasten (große Masse, große Kastenlänge)
Quasikontinuum Knoten Knotenregel
Bohrsches Korrespondenzprinzip    
wird fortgesetzt